REFERENZEN
PRESSESTIMMEN
Allgäuer
Anzeigenblatt, 24.3.2004, Christoph Pfister: (Duo
„Da liegen die
Stärken von Tiny
Schmauch, der den Jazz in seiner Kraft und schier unendlichen und so
reichen
Vielfalt auf die Saiten bringt, filigrane Figuren bastelt, Charme auch
aus der
Tiefe holt.“
Allgäuer
Anzeigenblatt, 20.9.2003, Stefan Nowicki: (Lesung Martin Hehl,
Tiny
Schmauch: die Fleischfliege Agnes)
„Tiny
Schmauch
begleitete die Lesung auf seinem Bass mit gekonnten Improvisationen.
Summend
und brummend lies er Agnes durch die Kultur-Werkstatt schweben und
verstand es
sehr einfühlsam, das von Martin Hehl Gelesene mit Bassklängen
zu pointieren.“
Allgäuer
Anzeigenblatt, 5.3.2003,Veronika Krull (Lesung Herbert Zemann – Tiny
Schmauch:
Draussen vor der Tür)
„Den
Eindruck,
eine Bühnenversion zu erleben, wurde noch verstärkt durch die
„Klangkulisse“
von Tiny Schmauch. Er unterstrich am Kontrabass, wo nötig,
Sprache und Gestik des Schauspielers, zurückhaltend und doch
eigenständig, er
schuf einfühlsam die Verbindungen zwischen den einzelnen Szenen,
er zupfte,
strich, klopfte und schlug sein Instrument und lies so das Geschehen
bedrückend
real werden.
Allgäuer
Zeitung
, 20.12.2002, Dr. Rainer Schmid (CD-Besprechung des Duos
„Im
melodiösem
Kontrapunkt zur Stimme singt der Kontrabass von Tiny Schmauch. Nichts
sonst.
Mehr wäre schon zuviel. Denn seine drei Facetten von mehrstimmigem
Arco-Spiel
über Walking-Bass bis zu freier Reharmonisierung..“
Der
Westallgäuer,
3.12.2002, Baette Caesar: (Duo
...Jazz in
Reinkultur,
allerdings mit einem sehr virtuos gespielten Bass. Man traut es diesem
sperrigen Kasten oft noch nicht zu, dass er über das
gewohnt-erwartete monotone
Schrumschrum hinwegkommt. Er tut´s, zum Beispiel in einem
wunderbaren Solo in
Lehars „Dein ist mein ganzes Herz“.
Allgäuer
Zeitung,
8.6.2002, Stefan Dosch: (Passamezzo Moderno)
"... Relaxt
swingt er
in der Rolle des Begleiters, und selten trifft man einen
Kontrabassisten, der
in Solopassagen unaufgeregter die langen Wege auf dem Griffbrett
zurücklegt."
Allgäuer
Zeitung,
18.10.2001, Veronika Krull: (Lyrical "vom Schwachsinn befreit")
" Tiny Schmauch
entlockte
seinem Kontrabass erstaunliche Zwischentöne von lebhaft-bewegt bis
einschmeichelnd-zärtlich, wie seine Kollegen nicht nur als Solist
beeindruckend, sondern auch als Ensemblespieler."
Allgäuer
Zeitung, Allgäu
Kultur, 4.7.2001, Christoph Pfister: (Duo
"Dass Tiny
Schmauch
keinen "Brummbass" spielt, wissen Jazzfans von seinen zahlreichen
Auftritten. Gefühlvoll streicht er über seine Saiten und
zupft mit Inbrunst
vielfarbige Klanggeflechte, formt beseelt und inspiriert leichte
Grundlagen für
die Sängerin. Nicht ständig korrespondiert er zur Stimme.
Immer wieder
kontrastiert er den Gesang, kumuliert den Inhalt, karikiert die
Aussage, steigt
in herrliche Duette ein. Wer es nicht gehört hat, mag kaum
glauben, welch
kongeniale musikalische Partnerschaft hier entsteht, die gängige
Begleitung
weit hinter sich lässt."
Buchloer
Zeitung,
7.6.2001, Jörg Lenuweit: (Duo
"Verblüffend:
Ein
Instrument und eine Stimme reichten aus, das Ohr vermisste nichts"
"Hin und wieder brach Schmauch in furiose Sololäufe auf dem
Griffbrett
seines Kontrabasses aus und erntete dafür Szenenapplaus."
Allgäuer
Zeitung,
17.1.01, Klaus Büttermann: (Bon Bones)
"Sicher getragen
..
von Tiny Schmauch, dessen swingendes Baßgerüst ebenso solide
gerät wie seine
solistishen Ausflüge begeistern."
Allgäuer
Zeitung,
12.10.00, Markus Noichl: (Passamezzo Moderno)
"Intonationssicher
und
groovig treibt Tiny Schmauch das Trio voran. Lächelnd in seiner
Baß
hineinhorchend, manchmal aber auch wie ein Surfer, der, die volle Fahrt
geniesend, sich am Mast zurücklehnt und tragen läst."
Allgäuer
Zeitung,
10.10.99,
"Tiny Schmauch am
Baß
groovt immer schön in Time und sorgt klug für schräge
Akzente."
Allgäuer
Zeitung,
30.6.99, Klaus Büttermann: (Gemischte Gefühle)
" Schmauch, bei
etlichen Texten auch als begabter Sprecher debütierend, folgte
behende,
atemlos, leichter und leichter bis zu den höchsten Flagoletts..."
" Der
Kontrabaß wurde
dabei oft zum dritten Mitspieler, unterstrich und überzeichnete,
brachte die
Sprache zum swingen, bot in den eingeschobenen Solostücken aber
auch den
nötigen Erholungsraum für die Zuhörer."
Landsberger
Tagblatt,
3.6.98, Tom Schlang: (Uriela Siefer Band)
"Freude macht es
Tiny
Schmauch am Baß zu beobachten: Als mimikreichstes Mitglied der
Band ist er auch
zugleich der Mann fürs Feine. Gerade in den leisen Stücken
entfaltet es sein
Talent für sensible Töne."